Neun Spielorte und zehn Stadien in Australien und Neuseeland heissen 2023 die besten Spielerinnen der Welt und Fussballfans willkommen.
Das Eröffnungsspiel findet in Auckland statt, das Finale in Sydney. Je ein Halbfinale wird in Australien und in Neuseeland ausgetragen.

Auf dem Weg zur FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023™ wurde heute mit der Bekanntgabe der neun Spielorte und zehn WM-Stadien in Australien und Neuseeland ein wichtiger Schritt genommen, der Anlass zur Vorfreude gibt.

Gut zwei Jahre, bevor einige der weltbesten Spielerinnen in Down Under um den WM-Pokal kämpfen, markiert die Bekanntgabe der Spielorte einen grossen Meilenstein für viele Fussballfans und Spielerinnen weltweit – und nicht zuletzt auch für die Vorbereitungen auf die nächste FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™, die 2023 zum ersten Mal von zwei Ländern gemeinsam sowie erstmals mit 32 Teams ausgetragen wird.

Die Spielorte und Stadien der FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023™:

Adelaide – Hindmarsh-Stadion
Auckland/Tāmaki Makaurau – Eden Park
Brisbane – Brisbane-Stadion
Dunedin/Ōtepoti – Dunedin-Stadion
Hamilton/Kirikiriroa – Waikato-Stadion
Melbourne – Melbourne-Rectangular-Stadion
Perth – Perth-Rectangular-Stadion
Sydney – Australia-Stadion und Sydney-Fussballstadion
Wellington/ Te Whanganui-a-Tara – Wellington-Stadion

Weiter gab die FIFA bekannt, dass das Eröffnungsspiel der FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023™ im Eden Park in Auckland ausgetragen wird, das Finale im Australia-Stadion in Sydney.

In beiden Ländern findet zudem je ein Halbfinale statt. Der vollständige Spielplan der FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023™ wird im Laufe dieses Jahres veröffentlicht.

Zur Auswahl der Spielorte der FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023™ sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino: “Die Bestimmung der neun Spielorte ist ein wichtiger Meilenstein für die FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023 sowie für die Spielerinnen und alle Fussballfans in Australien, Neuseeland und weltweit.

Nach dem unglaublichen Erfolg der WM 2019 in Frankreich auf wie auch neben dem Platz werden die FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023 und die neun Spielorte in Australien und Neuseeland nicht nur eine Bühne für die weltbesten Spielerinnen bieten, sondern auch eine starke Plattform, um Menschen zusammenzubringen und zu inspirieren, Leben zu verändern und dem Frauenfussball in Australien, Neuseeland und der ganzen Welt ein nachhaltiges Vermächtnis zu hinterlassen.“

Chris Nikou, Präsident des australischen Fussballverbands, sagte: „Die FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023 wird die grösste Sportveranstaltung auf australischem Boden seit den Olympischen Spielen 2000. Dank ihr werden über eine Milliarde Zuschauer weltweit die Schönheit Australiens und Neuseelands besser kennenlernen. Die heutige Bekanntgabe der WM-Spielorte und -Stadien ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur nächsten FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft – einem Turnier, das nicht nur Nationen vereinen und Generationen inspirieren wird, sondern die perfekte Plattform für das weitere Wachstum unseres vielfältigen und multikulturellen Sports in den nächsten Jahren bietet.“

Johanna Wood, Präsidentin des neuseeländischen Fussballverbands, sagte: „Es ist ein Privileg, die FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023 zusammen mit Australien zu organisieren. Wir freuen uns, die weltbesten Athletinnen und ihre Fans in Aotearoa/Neuseeland zu begrüssen. Wir werden weiterhin mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um das bisher grösste, spannendste und beste Turnier durchzuführen. Das Vermächtnis der FIFA Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2023 beginnt jetzt und wird im Frauenfussball beider Länder sowie in der asiatisch-pazifischen Region einen prägenden Eindruck hinterlassen.“ Die Bestimmung der Spielorte und Stadien ist das Resultat eines sorgfältigen und umfassenden Auswahlverfahrens, das die FIFA zusammen mit den beiden gastgebenden Verbänden in den letzten acht Monaten durchgeführt hat. Es beinhaltete eine Reihe von virtuellen Seminaren und Einzelseminaren mit allen Bewerberstädten und -stadien sowie eine vertiefte Analyse der Infrastruktur und Einrichtungen in den Spielorten und Stadien, der Trainingsanlagen und der Unterkünfte.

Quelle & Photo: FIFA

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